Michael Möller 2004 (cc), wikimedia commons

Über den Newsletter von zeitenblicke.de bin ich soeben auf einen Beitrag von Gabriele Lingelbach1 aufmerksam geworden, der sich gut in die Diskussion um das Verhältnis von Geschichtswissenschaft und digitalem Wandel einpasst.2 Aufgrund der Aktualität mag vorerst lediglich Hinweis genügen: Lingelbach weist die Technikgeschichte gleichsam als Kontext der Arbeit des Historikers aus. Vor dem Hintergrund dieses Rahmens möchte sie

die Wechselwirkungen zwischen technologischen Innovationen und dem Berufsalltag von Historikerinnen und Historikern der vergangenen zwei Jahrhunderte3

in den Blick nehmen. Vorerst muss die Referenz genügen,  während eine eingehende Beschäftigung hinten angestellt werden muss.

Abbildungsnachweis Wikimedia (Stand: 16.07.2012)

  1. Lingelbach,  Gabriele (2011): Ein Motor der Geschichtswissenschaft? Zusammhänge zwischen technologischer Entwicklung, Veränderungen des Arbeitsalltags von Historikern und fachlichem Wandel, in: zeitenblicke 10, Nr. 3, online: http://www.zeitenblicke.de/2011/1/Lingelbach/, letzter Zugriff 22.08.2011 []
  2. Vgl. insbesondere Eisenmenger, Daniel (18.08.2011): Die Geschichtsdidaktik und das Netz – Teil 1, online: http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2011/08/18/die-geschichtsdidaktik-und-das-netz-teil-1/, letzter Zugriff 22.08.2011 und ders. (29.08.2011): Die Geschichtsdidaktik und das Nezt – Teil 2, online: http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2011/08/19/die-geschichtsdidaktik-und-das-netz-teil-2/, letzter Zugriff 22.08.2011 []
  3. Lingelbach 2011 []